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F-Haus

Johannisplatz 14, 07743 Jena

  • Telefon:0 40/67 56 99 36
  • Webseite:www.f-haus.de
  • Eingetragen von:KoelnTicket.de

F-Haus bei popula: Der Veranstaltungsort "F-Haus" in der Stadt Jena, wurde Montag, 30. November angelegt. Es finden vor allem Veranstaltungen aus der Kategorie "Weitere" statt. Die drei beliebtesten Locations in der Nähe von "F-Haus" sind Kirmesplatz Großschwabhausen, Festwiese Apolda, Stadthalle Apolda. Insgesamt wurde dieses Profil in der letzten Woche 2381 mal angeklickt. Derzeit findest du 127 weitere Locations in Jena. Bis heute wurden 785 Veranstaltungen für den Veranstaltungsort "F-Haus" angelegt. Davon liegen 37 in der Zukunft. Informiere dich hier über das anstehende Veranstaltungsprogramm der Location F-Haus oder stöbere in vergangenen Terminen. Verfasse einen Kommentar und lasse die Nutzer deine Meinung zur Location wissen.

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    Konrad Stelzer (zu der Veranstaltung Lisa Eckhart - Boum Lesung)   09.03.2023 | 10:13 Uhr

    Die Sehnsucht nach dem Ende der Schonfrist Stellungnahme der Ortsgruppe Junges Forum Jena (JuFo) der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zum Auftritt von Lisa Eckhart in Jena Am Samstag, den 11. März tritt die Kabarettistin Lisa Eckhart mit ihrer Show „Boum – Das Kabarett zum Buch“ im F-Haus in Jena auf. Der 2022 erschienene Roman „Boum“ handelt von „Paris, Klischees über den Franzmann, Erotik und Mord“, so erfährt man es auf Eckhardts Webseite. Wie die 30-Jährige mit Klischees arbeitet, bekam man nach der Ausstrahlung ihrer Show „Die heilige Kuh hat BSE“ beim WDR im Jahr 2018 und spätestens als die Show ein Jahr später in den sozialen Netzwerken anlässlich eines Aktionstags für Frauen hochgeladen wurde, eindrücklich vor Augen geführt (übrigens einige Tage nach dem Attentat auf die Synagoge in Halle). In ihren Shows bedient sie die ganze Bandbreite platter antisemitischer, rassistischer und frauenfeindlicher Stereotype, auf denen die Kabarettistin ihre Witze aufbaut und vom Publikum dafür honoriert wird. Die Hallen sind stets ausverkauft. Vor allem von jüdischer Seite wurde ihr Satireprogramm kritisiert. „Lisa Eckhart beherrscht die Klaviatur jahrhundertealter antisemitischer Stereotype vermischt mit Rassismus und Homophobie. Mit Kunstfreiheit hat das nichts zu tun“, wird der Sprecher des Der Sprecher des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) Levi Salomon in der Jüdischen Allgemeinen zitiert. Über die Mitschnitte ihrer Show in der WDR-Mediathek sagt er: „Es ist skandalös, dass diese antisemitischen Stereotype in der Redaktion noch niemandem aufgefallen sind, sondern als pseudo-intellektuelles Kabarett dargestellt werden.“ Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete ihren Auftritt als „geschmacklos und kritikwürdig“. „Eckhart suche leider Beachtung, indem sie bewusst Grenzen überschreite und ihre Pointen auf der Basis von Antisemitismus, Rassismus sowie allgemeiner Menschenfeindlichkeit setze.“ Von ihren Verteidiger:innen wird Eckardts Show immer wieder als angebliche hintergründige Satire verteidigt, die Vorurteile entlarve und der Gesellschaft den Spiegel vorhalte. Die überwiegend von jüdischer Seite formulierte Kritik wird als „engstirnig“ und „humorlos“ abgekanzelt. Das Lisa Eckhardt Witze macht hat dabei allerdings niemand bezweifelt: Es sind eben Judenwitze, bei denen alles daran hängt, wer sie macht und wer darüber lacht. Dabei lässt nicht nur die Kunstfigur Lisa Eckhart keinen Raum für Empathie mit den von ihr lächerlich gemachten diskriminierten Gruppen. Lisa Lasselsberger, wie die Kabarettistin mit bürgerlichen Namen heißt, hat keinerlei Interesse daran gezeigt, die Vorwürfe gegen ihr Programm zu diskutieren. Stattdessen inszeniert sie sich selbst als Opfer einer „Cancel Culture“, was in Anbetracht ihrer Publikumserfolge absurd ist. In Wahrheit hat sie ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt, dass darauf basiert vermeintliche Tabus zu brechen, die Grenzen des Sagbaren niederzureißen und ihrem Publikum zu gestatten, endlich wieder über Judenwitze lachen zu dürfen. Damit schafft sie ein Entlastungsangebot, dass bereitwillig angenommen wird. Sie bringt den Antisemitismus auf die Bühne und trägt damit zu dessen Gesellschaftsfähigkeit bei, ungeachtet dessen. ob sie nun selbst Antisemitin sei oder nicht. Lisa Eckharts Auftritte sind so dicht am antisemitischen Original, dass man den doppelten Boden vergeblich sucht, wie der Historiker Michael Wolffsohn treffend formulierte. 80 Jahre, nachdem das Judentum in Jena und Thüringen nachhaltig vernichtet wurde, möchte man nun dem Bedürfnis nachgehen, auch mal wieder befreit von vermeintlicher „political correctness“ und „wokeness“ über Judenwitze lachen zu können. Die Karten für ihre Show in Jena sind seit Wochen restlos ausverkauft. Das einzige, was hier gecancelt wird, ist die Verantwortung für die deutsche Vergangenheit. Quellen: https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/lisa-eckhart-und-die-judenwitze/ https://www.fr.de/meinung/kolumnen/lisa-eckhart-komoedie-satire-antisemitismus-h umor- 91122596.html https://www.deutschlandfunkkultur.de/lisa-eckhart-widerspricht-vorwuerfen-ich-la sse-keine-100.html https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/judenhass-im-deckmantel-der-satire/ https://taz.de/Lisa-Eckhart-und-der-Antisemitismus/!5679755/

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    Die Location "F-Haus" wurde am Montag, 30. November 2009 von KoelnTicket.de im openeventnetwork eingetragen.

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