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Saint-Saens / Bizet / Dvorak in der Berliner Philharmonie

Saint-Saens / Bizet / Dvorak in der Berliner Philharmonie
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Quelle: © Foto: Shutterstock / Geir Olav Lyngfjell
Saint-Saens: "La Muse et le Poete" / Borne-Bizet: Fantaisie brillante / Dvorak: Sinfonie Nr. 9

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22. Februar 2015
16:00 Uhr

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Philharmonie - Großer Saal
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin

U/S Potsdamer Platz
Bus M48, 200, 347

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Camille Saint-Saens
"La Muse et le Poete"
für Violine, Violoncello und Orchester op. 132

Francois Borne / George Bizet
Fantaisie brilliante
pour la flute sur des airs de "Carmen"

Antonin Dvorak
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95
"Aus der neuen Welt"

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Sebastian Zwiener, Violine
Helke Menter, Violoncello
Lilja Steininger, Flöte

Orchester Berliner Musikfreunde e.V.
Yukari Ishimoto, Dirigentin

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Eintritt: 7,- bis 24,- Euro

Kartenvorverkauf:
karten@obm-ev.de
Tel.: +49 (30) 85 99 99 99

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Sebastian Zwiener (Violine)

ist Berliner des Jahrgangs 1970. Bereits ab 1984 war er Stipendiat der Luigi-Pradé-Stiftung und wurde während seiner Schulzeit 1988 Jungstudent am Julius Stern Institut. Nach dem Abitur begann er sein Studium an der jetzigen UdK Berlin bei Bernhard Hartog, welches er 1996 mit Diplom abschloss. Weiteren Unterricht erhielt er u. a. von Marianne Boettcher, Hans-Heinz Schneeberger, G. Sebok und Vladimir Spivakov.
Als Mitglied des Orchesters und der Kammerphilharmonie des Schleswig-Holstein-Musikfestival spielte er unter Mstislav Rostropovitsch, Dimitri Kitajenko, Yehudi Menuhin, Christoph Eschenbach, Justus Frantz und Manfred Honeck.
Seit seinem Studienabschluss ist Sebastian Zwiener als freischaffender Musiker tätig. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u. a. Christiane Edinger, Rainer Johannes Kimstedt, Regine Pfleiderer, Katharina Maechler sowie Katharina Zelder-Hüske.
Seit 1999 ist Sebastian Zwiener Konzertmeister des Orchester Berliner Musikfreunde, mit dem er bereits mehrere Male als Solist auftrat, u. a. mit den Violinkonzerten von Johannes Brahms und Jean Sibelius.

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Helke Menter (Violoncello)

Die Berlinerin Helke Menter studierte an der Universität der Künste Berlin bei Professor Wolfgang Boettcher und ging nach Ihrem Abschluss zu Professor Stanislav Apolin nach Prag, wo sie weitere zwei Jahre Unterricht nahm. Meisterkurse bei Werner Thomas und Siegfried Palm vervollständigten Ihre Ausbildung. Sie arbeitete als Orchestermusikerin in Berlin und Brandenburg und lebte fünf Jahre in Magdeburg, wo sie als Kammermusikerin und Solistin auftrat. Ihr großes Interesse gilt der Kammermusik, hier hat sie sich durch Meisterkurse und Workshops weitergebildet. Sie spielt ein Cello des Berliner Geigenbauers Ragnar Hayn. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Musikpädagogin und Kammermusikerin in Berlin.

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Lilja Steininger (Flöte)

- erster Flötenunterricht im Alter von 5 Jahren bei Bernd Junker
- 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012 jeweils ein erster Bundespreis bei "Jugend musiziert"
in den Kategorien: Solo, Duo, Neue Musik.
- Herbst 2007, erfolgreiches Probespiel für das Bundesjugendorchester Deutschland
- ab November 2007, Schülerin von Christiane Hellmann
- ab Februar 2008, Jungstudentin am Julius Stern Institut in Berlin in der Klasse von
Christiane Hellmann und Prof. Roswitha Staege
- April 2008, Konzert mit dem DSO Berlin "Solo für Junge Preisträger" (Reinecke Ballade d-
Moll)
- seit dem Wintersemester 2012: Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst
Wien, in der Klasse von Prof. Hansgeorg Schmeiser, sowie Stipendiatin der Peters-Beer-
Stiftung
Oktober 2013, 1. Preis beim "Osaka International Music Competition"
Februar 2014, 3. Preis beim "UNISA first Flute an Clarinet Competition"
- Orchestertourneen weltweit mit dem Bundesjugendorchester Deutschland unter bedeutenden
Dirigenten, wie z.B. Sir Simon Rattle, Kirill Petrenko, Mario Venzago
- zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Andrea Lieberknecht, Felix Renggli, Philippe Boucly
- Konzerte im Ausland (Schweiz, Italien, Polen, Süd-Afrika, Venezuela, Ecuador, China, Japan)

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Orchester Berliner Musikfreunde e.V.

Das Orchester Berliner Musikfreunde e.V. wurde im Jahre 1866 gegründet und ist damit Berlins ältestes und Deutschland viertältestes Amateurorchester.

In der langen und wechselvollen Geschichte haben viele klangvolle Namen als Dirigenten oder Solisten für das Orchester gewirkt. Hierzu gehören Joseph Joachim, der großartige Geiger und Gründer der Berliner Musikhochschule, Mischa Elman, der noch im Wunderkindalter mit dem OBM auftrat, oder Sergiu Celibidache, der als Student einige Zeit die Leitung des OBM übernahm und ihm sogar eine Komposition widmete. Anlässlich des 100jährigen Bestehens des Orchesters konnten wir uns über die Verleihung der PRO-MUSICA-Plakette durch den Bundespräsidenten freuen.
Heute ist das Orchester unter seinem Kürzel OBM ein fester Bestandteil in der Amateur-Orchesterlandschaft Berlins. Bei uns musizieren viele, sehr unterschiedliche Menschen zusammen, die durch die Musik zu einer Gemeinschaft werden und sich in ihrer Freizeit neben ihren anderen individuellen Verpflichtungen für ihr Orchester einsetzen.

Die Mitspieler und Mitspielerinnen des OBM kommen aus unterschiedlichen Generationen und Nationen. Neben den gemeinsamen musikalischen Erlebnissen führt der persönliche Austausch zu Verständnis füreinander. Das OBM leistet damit auch einen Beitrag zur Integration in Berlin.

Das Repertoire des OBM, welches in erster Linie sinfonische Werke aus der Klassik und Romantik umfasst, wird immer wieder ergänzt durch interessante Werke des 20. Jahrhunderts. So begeisterte des OBM das Publikum unter anderem mit Werken von Béla Bartók (Ungarische Bilder, 2005), Yoko H. Wylegala (Willkommen im Dodoland, 2008, UA), Mieczyslaw Weinberg (Sinfonietta Nr. 1, 2009), Akira Ifukube (Ballata Synfonica, 2009), Arturo Marquez (Danzon 2, 2011) und Leevi Madetoja (Suite pastorale, 2011).

Neben rein sinfonischen Werken spielt das Orchester auch mit anderen Klangkörpern zusammen und führte so zusammen mit der Cantorei der Reformationskirche Berlin Moabit unter anderem das Requiem von W.A. Mozart, den "Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie dessen 2. Sinfonie auf. Ein besonderes Projekt stellte auch das Gemeinschaftskonzert 2008 mit dem isländischen Amateurorchester Sinfóníuhljómsveit áhugamanna dar und ermöglichte Einblicke in eine andere Musikkultur Europas.

Zu den Besonderheiten des amateur-musikalischen Lebens zählen für das OBM die musikalische Gestaltung der Gedenkveranstaltung zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy 2009 im Plenarsaal des deutschen Bundesrates und die Mitwirkung als Schauspieler für einen Werbefilm der Daimler AG 2006.

Gerade in einer Stadt wie Berlin, die über eine Musikkultur von Weltruf verfügt, haben es Amateure mitunter schwer, wahrgenommen zu werden. Umso mehr freut sich das Orchester, dass seine Konzerte immer wieder von einer Vielzahl von Zuhörerinnen und Zuhörern besucht werden und Konzertsäle wie die Philharmonie immer wieder füllt, wobei es ihm nebenbei gelingt, auch Menschen an die Klassische Musik heranzuführen, die sonst keine Gelegenheit dazu haben.

www.obm-ev.de

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Yukari Ishimoto

erhielt mit vier Jahren ersten Klavierunterricht. Von 1982 bis 1986 studierte sie Klavier und das Fach Dirigieren bei Prof. Mitsuishi am Tokyo College of Music, wo sie nach ihrem Abschluss eine Lehrtätigkeit übernahm. Von 1987 bis 1991 absolvierte sie ein Aufbaustudium bei Prof. Rabenstein an der Hochschule der Künste Berlin. Sie erreichte beim internationalen Dirigentenwettbewerb in Cadaqués (Spanien) das Halbfinale.

Orchestererfahrungen sammelte Frau Ishimoto bei der Halleschen Philharmonie, der Vogtland Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester Frankfurt an der Oder und dem Ensemble Sanssouci der Brandenburgischen Philharmonie Potsdam. Seit 1991 leitet sie die "Berliner Stadtstreicher" und seit 1999 das Telemannorchester. Im Jahr 2000 gründete sie das Gesangsensemble Nagomi.
Seit Anfang 2003 ist Yukari Ishimoto künstlerische Leiterin des Orchester Berliner Musikfreunde e.V.

2011 assistierte sie Pablo Heras-Casado bei einer neuen Oper "Matsukaze" von Toshio Hosokawa (Regie: Sasha Waltz). Seit 2011 ist sie ständige Gastdirigentin vom Neuen Sinfonieorchester Berlin.

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02.12.2014
Orchester Berliner Musikfreunde e.V.
www.obm-ev.de

Geschäftsführendes Vorstandsmitglied:
Evelyne Kuß
vorstand@obm-ev.de

PR und Öffentlichkeitsarbeit:
Sebastian Zwiener
Undinestr. 14 | 12203 Berlin
Tel.: +49 (30) 49 76 03 71
Fax: +49 (30) 49 76 03 72
Handy: +49 (160) 841 50 25
pr@obm-ev.de

Eingetragener Verein
beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg
Nr. 66/582 VR 2485

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Die Veranstaltung "Saint-Saens / Bizet / Dvorak in der Berliner Philharmonie" wurde am Mittwoch, 03. Dezember 2014 von webulino im openeventnetwork eingetragen.
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Saint-Saens / Bizet / Dvorak in der Berliner Philharmonie, Sonntag, 22. Februar 2015, Philharmonie Berlin - Großer Saal