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Das Russische Nationalballett - Der Nussknacker

  • Datum: Mittwoch, 25. Dezember 2019 um 16:00 Uhr
  • Location:  
  • Dr.-Emil-Brichta-Straße 11 94036 Passau

Das Russische Nationalballett - Der Nussknacker
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Der Nussknacker

Traumhaftes Weihnachtsmärchen für die ganze Familie

Nussknacker - zur Handlung:
Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unter dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen, der Nussknacker wird lebendig

Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, mit unglaublicher Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum in eine Welt der Schwerelosigkeit und Poesie entführt.

Das Libretto des Nussknackers basiert auf dem Märchen Nussknacker und Mäusekönig von E. T. A. Hoffmann. Dieses für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch- philosophische Dichtung.

Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmanns Märchen vom Nussknacker und Mäusekönig, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem Dornröschen - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser Nussknacker - Geschichte ein Ballett zu machen.

Im Nussknacker findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des Schreckens und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.
Erst mit dem Jahr 1892 - ein Jahr vor seinem Tod - uraufgeführten Nussknacker hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.

Jede Szene wird durch eine Erzählung anschaulich gemacht, so dass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung folgen können.

Die Ballettaufführungen mit der Märchenerzählerin gelten als Familien-Highlight in ganzem Europa.

Augen, Ohren, Herz entzückt... Was den Nussknacker-Zauber jedoch auslöst und zwei Studenten am Leben hält das sind vor allem die Tänzer selbst, ihre Kraft und Grazie. Wer je einmal Ballett in solcher Hingabe an die Anmut gesehen, je diese schwer erarbeitete schwebende Leichtigkeit erlebt hat, der weiß: Hier allein verwirklicht sich der Menschheitstraum vom Fliegen, vom Überwinden jener Grenze, die uns an den Boden bindet
(Badische Zeitung)

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