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REM

Ein Film von Tomas Koolhaas

REM
Hochgeladen von: UAA Ungers Archiv für Architektur
Quelle: Filmstill aus "REM", USA 2016 © Tomas Koolhaas
Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms über den international renommierten Architekten Rem Koolhaas

Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms über den Architekten Rem Koolhaas und Gespräch mit dem Regisseur Tomas Koolhaas

Eine Veranstaltung des UAA Ungers Archiv für Architekturwissenschaft in Kooperation mit der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig, der Kino Gesellschaft Köln, dem Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin und dem Architekturmuseum der Technischen Universität München

Der Regisseur Tomas Koolhaas hat einen Dokumentarfilm über seinen Vater, den prominenten Architekten und Pritzker-Preisträger Rem Koolhaas gedreht. Der Film (USA 2016, 75', engl.), der den prägnanten Titel "REM" trägt, thematisiert Architektur als menschlichen Erfahrungsraum und nimmt sowohl die Perspektive derjenigen ein, die Architektur schaffen, als auch derjenigen, die in ihr leben oder arbeiten. Auch kritische Themen spart er nicht aus, wenn er den Fokus auf die Bereitschaft seines Vaters richtet, für autoritäre Regime wie China oder Katar zu arbeiten. Mit seinem Filmprojekt hat Tomas Koolhaas das Ziel verfolgt, eine neue Form der Architekturvermittlung zu schaffen. Anstatt Architektur als lebloses Objekt von außen zu betrachten und mit starren Bildern zu repräsentieren, soll das Publikum "einen seltenen Einblick in die Realität des verborgenen inneren Lebens von Gebäuden gewinnen".

Die Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms "REM" wird vom UAA Ungers Archiv für Architekturwissenschaft in Kooperation mit der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig, der Kino Gesellschaft Köln, dem Architekturmuseum der TU Berlin und dem Architekturmuseum der TU München veranstaltet. Die Filmvorführungen finden jeweils in Verbindung mit einem Podiumsgespräch mit dem Regisseur Tomas Koolhaas statt. Die Kölner Erstaufführung wird im Filmforum im Museum Ludwig im Rahmen der Kölner Kino Nächte 2018 gezeigt. Im Anschluss ist der Film im filmkunst66 in Berlin sowie im Auditorium der Pinakothek der Moderne im München zu sehen.

Tomas Koolhaas, der Sohn des renommierten niederländischen Architekten Rem Koolhaas, wurde am 16. April 1980 in London geboren. Hier arbeitete Koolhaas u.a. für MTV sowie für das "Tank Magazine" in den Bereichen Produktion und Redaktion und sammelte zudem Erfahrungen in experimenteller künstlerischer Fotografie. Nach diesen sehr unterschiedlichen kreativen Tätigkeiten zog Kool-haas nach Los Angeles, um dort Film zu studieren und konnte noch auf der Filmschule als Kamera-mann an einem ersten Spielfilm mitwirken. In den folgenden zwölf Jahren war Koolhaas überwiegend in Hollywood, aber auch international als Filmschaffender tätig. Seine Arbeit umfasst unterschiedlichste Genres wie Dokumentar-, Spiel- und Kunstfilme, aber auch Musikvideos oder Kurzfilme. Mit "REM" gibt Tomas Koolhaas sein Debüt als Filmregisseur.

Informationen zu Anmeldung und Kartenreservierung: www.ungersarchiv.de

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Die Veranstaltung "REM" wurde am Mittwoch, 04. Juli 2018 von UAA Ungers Archiv für Architektur im openeventnetwork eingetragen.
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